Japanische Räuchermischungen

Im Mittelalter entwickelte Japan neben klassischen Künsten wie der Teezeremonie auch Weihrauch und Weihrauch. Hier, im klassisch eingerichteten Tatami-Raum, werden verschiedene duftende Hölzer indirekt im Räuchergefäß erhitzt, damit sie ihrem Geruch „lauschen“ können, ohne lästigen Rauch zu erzeugen.

Der Ursprung und die Entwicklung der japanischen Räucherkultur. Die japanische Geruchskultur kennt jedoch auch das interessante Geruchsratenspiel. Die Zeremonie verwendet sehr künstlerische Werkzeuge und findet in einer stark ritualisierten Umgebung statt.

Im Allgemeinen kann man die gesamte Aufführung der japanischen Parfümkunst als Aufführungszeremonie bezeichnen. Die Kunst, dem duftenden Holz „zuzuhören“ und seine olfaktorischen Eigenschaften schätzen zu können, wird in Japan als Weg zur Perfektion und inneren Verfeinerung interpretiert.

Wer schon einmal in einem japanischen Tempel war, wird sich an den herrlich duftenden Rauch vor oder in der Gebetshalle erinnern. Diese entkamen den hauptsächlich im Buddhismus verwendeten Räucherstäbchen, und die betenden Tempelbesucher zündeten die Räucherstäbchen an und steckten sie in ein großes mit Asche gefülltes Räuchergefäß.

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Ich glaube, während der Rauch aufsteigt, sind meine Gebete auch in das Reich der Götter eingedrungen. Am wichtigsten ist, dass Räucherstäbchen und Räucherstäbchen normalerweise verwendet werden, um Götter anzubeten. Im Buddhismus ist das Anbieten duftender Blumen, ein grundlegender Bestandteil der Anbetung.

Diese Tradition stammt wahrscheinlich aus der indischen Kultur: In der indischen Kultur verehrten die Menschen Götter mit Weihrauch und Blumen, noch bevor der Buddhismus auftauchte.

Nach historischen Aufzeichnungen brachte der chinesische Mönch Jianzhen im Jahr 753 n. Was Japans Weihrauchkultur so besonders macht, ist die Auserwählte, die in der Regel aus rein natürlichen und sehr teuren Zutaten besteht.

Traditionelle Zutaten

Neben chinesischen Kräutern oder Gewürzen werden auch Sandel- und Adlerholz als Basis japanischer Parfümmischungen verwendet, deren olfaktorisches Zusammenspiel einen ganz besonderen Platz in der japanischen Ästhetikwelt einnimmt. Die beiden bilden eine Einheit, wie Sonne und Mond, wie Tag und Nacht.

Seit Jahrtausenden ist Adlerholz in vielen Kulturen eines der wertvollsten Parfums und wird sogar in göttlichen biblischen Texten wie der Bibel, dem Koran und den Veden erwähnt.

Adlerholz verströmt erst nach dem Befall durch Parasiten oder Pilze einen unvergleichlichen Duft, und der Adlerholzbaum sondert als Abwehrreaktion ein mysteriöses Harz ab.

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Bislang scheint der genaue chemische Prozess noch nicht vollständig wissenschaftlich erklärt zu sein, aber man ist sich einig, dass er eine tief beruhigende und schlaffördernde Wirkung hat.

Sein sinnlicher, magischer und tiefgründiger spiritueller Geruch wird im Japanischen oft mit dem Wort yūgen erklärt, das wiederum einen – sprachlich eher seltenen – Ausdruck darstellt und ins Deutsche mit „mysteriös“ oder „unergründlich“ übersetzt werden kann Wertvoll ist die Sorte Kyara, deren aktueller Preis bei etwa 350 Euro pro Gramm (!) liegt.

Bereits im Mittelalter wurde der Begriff Kyara als Markenname zum Synonym für Luxusgüter, er schmückt viele Geschäfte und Kunstwerke mit Räuchermischungen.

Schon in der Heian-Zeit (794-1192) entwickelten sich Parfüm und Weihrauch zu einem höfischen Zeitvertreib.

Takimono awase, das gemeinsame Mischen und Testen von Parfümkreationen, wird dort oft zelebriert. Die Teilnehmer lassen sich oft von den poetischen Handlungen inspirieren und schreiben ihre eigenen Gedichte darüber.

Beim Takimono Awase wird duftendes Pulver mit Pflaumen und Honig zu einer Paste vermischt, die dann zu Kugeln verarbeitet wird. Ab der Heian-Zeit verbrannten Hofdamen und Prostituierte Adlerholz und anderes Räucherholz in exquisiten Lackwaren und vergoldeten Kisten und legten ihre Haare im Schlaf mit duftendem Räucherstäbchen darauf.

Seitdem ist es auch Brauch, Gewänder an speziellen Ständen aufzuhängen und sie mit dem Duft des darunter platzierten Räuchergefäßes zu versehen.

Seit der Heian-Zeit verbrannten Hofdamen und Prostituierte Adlerholz in Lackwaren und vergoldeten Kästen, legten ihr Haar darauf, wenn sie schliefen, und räucherten mit duftendem Rauch.

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Seitdem ist es auch Brauch, Gewänder an speziellen Kabinen aufzuhängen und sie mit dem Duft des darunter liegenden Räuchergefäßes zu versehen.

Außerdem ist das immer noch gerne verschenkte Sachet (nioi bukuro) aus feiner Kimonoseide. In der Vergangenheit waren spezielle Sachets oft keine Liebesbriefe, sondern wurden aneinander verteilt und als romantische Geste interpretiert.

Die meisten dieser Beutel werden in den Saum (tamoto) des Kimonos gesteckt und werden seither auch tagasode („Säckchen“, „Kissen“) genannt. Der subtile Geruch, den diese Tasche und ihr Träger ausstrahlen, wird als „vorbeiziehender Wind“ bezeichnet.

Im modernen Japan gibt es viele Räucherfachgeschäfte, von denen einige den Charakter von Parfümhäusern haben und sinnliche Erlebnisse bieten. Viele dieser Parfümhersteller sind in der alten Kaiserstadt Kyoto zu finden. Parfüms zum Rauchen (o-kō) erleben derzeit in Japan einen regelrechten Boom.

Es gibt zum Beispiel gepresste Pulver, die in Form von Blumen, Tee, traditionellen Süßigkeiten oder Glücksmustern gebrannt werden. Sie können auch Sticks mit unkonventionelleren Gerüchen wie Kaffee oder Schokolade finden.

Im letzten Jahr kam blattförmiges brennbares Räucherpapier auf den Markt, gefolgt von Räucherseilen, die zu einer zarten Schleife gebunden werden können. Daher ist es nach wie vor spannend zu sehen, welche olfaktorische Reise unsere Nasen in Zukunft in der Welt des japanischen Parfüms erwartet.

Bisher gibt es fast keine oder fast keine Veröffentlichungen zum Thema japanische Duftkunst, hauptsächlich in englischer Sprache.

2019 veröffentlichte Benedict Vogel jedoch erstmals ein umfassendes und weitreichendes Buch in deutscher Sprache, das ausführlich über die Entwicklung von Duftritualen berichtet und wissenschaftliche Akzente auf deren Leistung und Ästhetik setzt.

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Japanische Zubereitungen sind normalerweise sehr stark und würzig, während sie in Europa einen milderen Duft bevorzugen. Ursprünglich verwendete Japan fünf bis sieben verschiedene Räucherstoffe: Jinkoh, Sandelholz, Zimt, Nelken, Kampfer, Ingwer und Bernstein.

Eine körnige Mischung aus diesen und anderen Räucherstäbchen, Shokoh genannt, wird noch heute in buddhistischen Tempeln für religiöse Zwecke verwendet. Weihrauch war vor Japan nicht bekannt und wurde erstmals während der Muromachi-Zeit (1338-1573) aus China nach Japan eingeführt.

Erst in der Edo-Zeit (1603-1867), die den Handel mit anderen Ländern stark einschränkte, entwickelte Japan die Kunst der Weihrauchbrennerherstellung, die bis heute perfektioniert und perfektioniert wurde. Im Land der aufgehenden Sonne findet man noch immer die besten und besten Räucherstäbchen der Welt. Rauchen ist auch heute noch ein unverzichtbarer Bestandteil der Japaner.

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Im 11. Jahrhundert schrieb die Magd der Kaiserin Shikibu einen 1.800-seitigen japanischen Literaturklassiker „Die Geschichte des Prinzen Genji“. Im ältesten Liebesroman der Welt erzählt das Dienstmädchen das romantische Liebesabenteuer des Prinzen Genji, der Frauen mit dem kostbarsten Parfüm faszinierte und den Lesern das Leben des königlichen Adels in Kyoto näher brachte.

In dieser Zeit entwickelte der Adelskreis einen ästhetischen Parfümwettbewerb namens „Koh-awase“, dessen Ziel es war, einzelne Düfte anhand des Geruchs oder der wohlriechendsten Duftmischung zu identifizieren, die normalerweise die Jahreszeit widerspiegelte, aber es gab auch literarische Themen, Gemälde und Architektur wurden beauftragt, zu schaffen. Aus den Aromaspielen des Adels entwickelte sich im Laufe der Zeit das Rauchritual „Koh-do“, eine Art dem Geruch zu lauschen (Koh = Geruch, Do = Weg). In diesem gut durchdachten Ritual kann es die Konzentration fördern, das Bewusstsein steigern und den Geist klären.

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